NAKED SUPERHERO

Band

Daniel

Erlebt man Daniel auf der Bühne könnte man meinen, er wäre dort geboren. Doch aufgrund seiner Rothaarigkeit gibt es auch böse Zungen die behaupten, er habe seine Seele beim Teufel gegen dieses Talent eingetauscht. Wo andere Lampenfieber bekommen blüht Daniel erst richtig auf. Er ist die Mama der Band und spornt diese durch seinen Ehrgeiz immer wieder zu Höchstleistungen an.

Armando

Armando zeichnet sich vorallem durch seinen einzigartigen Humor aus. Mangelnden Inhalt der Geldbörse kompensiert er mit körperlicher Nähe. Da Vegetarier als Beruf noch nicht anerkannt wurde, musste er sich weiter umschauen. Sein wahres Potenzial entdeckte er an einer Jazzschule, wo er an seinen musikalischen Fähigkeiten arbeitet.

Christoph

Christoph, Chrischten, Pucci, Schmisten, Krotschi, Peter, Dings… Egal was man in den Backstageraum ruft er fühlt sich eigentlich immer angesprochen. Je abwegiger desto besser. Eigentlich sollte er Blockflöte spielen. Aber seine Lehrerin hat schon früh erkannt, dass er zu viel Luft in seinem damals noch sehr kleinen Körper hatte – also blieb nur eins übrig: TROMPETE spielen. Außerdem ist er der beste Bus-Fahrer der Welt, Herrscher über Transit, Sprinter und Co… Sein bestes Stück in der Sammlung ist ein ehemaliges Feuerwehrauto – Unser Bandbus!

Leo

Dank der Posaune war die Band komplett. Knatternde, tiefe Töne untermalen den derbsten Brasspunk der Welt. Dabei sollte er eigentlich Tenor-Horn lernen. Trotzdem hat es ihm die Posaune mehr angetan – und das ist auch gut so! Eigentlich wollte der Leo einfach nur mal bei einer Probe vorbei schauen und ein bisschen mitspielen. Aber er hat schnell entdeckt, dass er für die Bühnen dieser Welt geboren wurde. Wer ihn einmal dort gesehen hat weiß, dass er ganz easy seinen lockeren Charm auf das Publikum übertragen kann.

Jakob

Unser Mann am Bass, vergisst seinen Bass öfter als seinen Schlüssel und wir zählen nicht mehr mit, wie oft der Bus wegen eines verzweifelten Anrufs vor der verschlossenen Tür umgedreht hat. An Lagerfeuern kommt Jakobs wahre Leidenschaft zum Vorschein, nämlich dann, wenn er die Gitarre klingen lässt und nicht nur die „Standards“ spielt, sondern auch mal „den SWAG aufdreht“.

Hier ein kleiner Tipp an Veranstalter und Co: Ein seperater Spielraum für Jakob und Dani wird immer gerne gesehen. So kommen sie ausgeglichen und freudig auf die Bühne.

Dani

Wenn man von einem sagen kann, dass ihm es nicht schnell genug geht dann von unserem Drummer. Unser Bandbus ist ihm generell zu langsam. Seine PS bekommt er am liebsten von einem Kleinwagenboliden. Und weil einmal 200 PS ja nicht reichen hat der gute Mann auch noch ein Motorrad. Da der Drummer ein bewegungsmäßig doch eher einschränkendes Instrument spielt, holt er sich seinen Ausgleich zum Sitzen in allen möglichen Sporthallen. Vor allem Handball hat es ihm angetan! Drumsets haben in Proberäumen fast immer einen Eckplatz, den der Dani sich schnell zum Vorteil machte, um eine Mülldeponie zu eröffnen.

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